Jahreshauptversammlung TTVSH

Jahreshauptversammlung des Tischtennis-Verbandes Schleswig-Holstein e.V. am Samstag, den 30. Juni 2018, 14.00 Uhr, im "Haus des Sports", Winterbeker Weg 49, 24114 Kiel, "Hans-Hansen-Saal"

vorläufige TAGESORDNUNG:

1. Eröffnung
2. Grußwort der Gäste
3. Ehrungen
4. Feststellung der Anwesenheit und des Stimmrechts
5. Berichte der Präsidiums- und Ausschussmitglieder
6. Entlastung
7. Satzungsänderungen
8. Anträge
9. Wahlen
- Präsident
- Vizepräsident Erwachsenensport
- Vizepräsident Lehre
- Bestätigung Vizepräsident Jugendsport
- Bestätigung Jugendausschuss
- Ältestenrat
- Schiedsgericht
- Kassenprüfer / Ersatzkassenprüfer
10. Verschiedenes

Anträge an die Jahreshauptversammlung sind per Mail bis zum 28. Mai 2018 an die Geschäftsstelle des TTVSH, info@ttvsh.de, zu richten.

Hans-Jürgen Gärtner
Präsident

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Erklärung zur Jugendordnung


Bei den Aufstellungen zur Spielserie 2017/18 hat es im Jugendbereich Probleme bei den Aufstellungen gegeben. Entscheidend waren die spieklassenübergreifenden Überprüfungen.
Seit der Saison 2017/18 gilt die Regelung, dass ein Sperrvermerk eines Spielers für eine übergeordnete Mannschaft einen Sperrvermerk für alle übergeordneten Mannschaften des Vereins nach sich zieht.

Die Meldungen werden, wie bisher auch schon nach den vorgegebenen Altersklassen abgegeben.
Zusätzlich müssen aber auch alle Ergänzungsspieler-/innen, die zum Einsatz kommen sollen, gemeldet werden.

Durch die Einschränkung, dass Ersatzspieler nur innerhalb einer Altersklasse eingesetzt werden können und Sperrvermerke nur innerhalb der Altersklasse vergeben werden, lassen sich diese unnötigen Sperrvermerke komplett vermeiden.

Cordula Berg vom TSV Bargteheide hat eine Erklärung dazu abgefasst, diese ist aus Sicht der Vereine geschrieben worden.


Mit sportlichen Grüßen


Ingrid Thimm
WO- Ausschuss



Link: ttvsh.tischtennislive.de/default.aspx?L1=Public&L2=Satzung

Dateianhang: ErklärungneueJWO.pdf

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Tischtennis: Spiel mit!

Frankfurt. Die Kampagne „Tischtennis: Spiel mit!“ geht in die nächste Runde. Auch im nächsten Schuljahr unterstützen der DTTB und seine Landesverbände Kooperationen zwischen Vereinen und Schulen. Auch die erfolgreiche Zusammenarbeit mit der Tischtennisfirma TSP wird für die bundesweite Kampagne fortgesetzt. Die Vereine sind herzlich dazu eingeladen, sich an der Aktion zu beteiligen, um Kinder und Jugendliche von der schnellsten Rückschlagsportart der Welt zu begeistert. Die Zahl der bundesweiten „Spiel-mit!“-Kooperationen liegt jetzt schon bei über 1.320. Im nächsten Schuljahr 2018/2019 sollen weitere hinzukommen.
Zahlreiche Vorteile für alle

„Tischtennis: Spiel mit!“ soll den Vereinen durch eine Kooperation mit einer oder mehrerer Schulen den Zugang zu den Kindern vereinfachen. Vereine haben durch die Zusammenarbeit mit der Schule so die Chance, neue junge Mitglieder zu gewinnen, langfristig zu binden und für die Sportart Tischtennis zu begeistern. Zu Gute kommen solche Kooperationen aber nicht nur den Vereinen, sondern auch den Kindern, die Tischtennis kennenlernen und als ihre Sportart entdecken können. Die Schulen erweitern und bereichern zudem das Schulsport- und Betreuungsangebot und entlasten ihre Lehrer.

Mit dem hochwertigen und kostengünstigen Kooperationsset von der Firma TSP zum absoluten Sonderpreis von 105 € zzgl. Versandkosten wird Machern und Teilnehmern der Einstieg erleichtert. Das Set enthält 14 Schläger, die individuell zusammenstellbar sind, 60 Trainingsbälle, 10 T-Shirts, 1 Broschüre „Tischtennis in der Schule“ und eine kostenlose Regiebox „Schnupperkurs“. Vereine, die bereits eine bestehende Kooperation haben, können das Set ein weiteres Mal abrufen. Zusätzlich kann jede Kooperation Freikarten für eine Tischtennis-Großveranstaltung abrufen.

Für Kinder aus einkommensschwachen Familien, die nach dem Teilhabe- und Bildungspaket förderfähig und Mitglied in einem Verein sind, gibt es sogar einen kostenfreien Schläger. So hat jedes Kind die Chance, Tischtennis zu spielen!

So geht´s

Die Umsetzung einer Kooperation erfolgt beispielsweise über eine Tischtennis-AG, die ein Übungsleiter des Vereines leitet und die Kinder so für eigene Vereinsaktivitäten (mini-Meisterschaften, Schnuppertraining etc.) begeistern kann. Aber auch kleinere Angebote wie z.B. ein betreuter Pausensport sind durchaus möglich. Sollte Ihr Verein Interesse an der Kampagne „Tischtennis: Spiel mit!“ haben, sollte er das Gespräch mit der Schule suchen. Die Schulen sind dankbar, wenn Vereine sich beispielsweise in der Nachmittagsbetreuung sinnvoll einsetzen möchten. Sofern die Rahmenbedingungen mit der Schule geklärt sind, sollten beide Kooperationspartner die jeweilige Kooperationsvereinbarung des Landesverbandes ausfüllen und diese an den jeweiligen Ansprechpartner bzw. an dem DTTB übermitteln, um so von den zahlreichen Vorteilen zu profitieren.

Bei Fragen: Greifen Sie zum Hörer oder mailen Sie!
Bei allen Fragen rund um die Kampagne stehen der DTTB oder die Ansprechpartner in den jeweiligen Landesverbänden selbstverständlich zur Verfügung.

Also: Scheuen Sie sich nicht, zum Hörer zu greifen oder eine Nachricht zu schreiben!
(DTTB, Referat Sportentwicklung, Janine Kötz, koetz.dttb@tischtennis.de, 069-695019-38)

Link: http://www.tischtennis.de/spielmit/kooperation-schule-verein.html

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Mentales Training im Tischtennis

In dem von mir herausgegebenen Buch „Mentales Training im Tischtennis – Ein Streifzug durch die aktuelle Sportpsychologie“ habe ich versucht, aktuelle Forschung und Theorie in der Sportpsychologie mit der Praxis des Trainingsalltags im Tischtennissport zusammen zu bringen. Neuere Begriffe wie der der intrinsischen Motivation, aber auch bekannte wie der der Konzentration, der Entspannung, der Antizipation oder der Zielgestaltung werden eingeführt und anhand konkreter praktischer Übungen trainierbar gemacht. Interessant ist die Anwendung der „Individual Zones of optimal Functioning“, von Yuri L. Hanin ins Leben gerufen, im Tischtennis Leistungssport. Durch das Erfassen der IZOF, der persönlichen Emotionsprofile während einer Bestleistung, und die dann folgende Emotionsmodulation wird ein relativ differenziertes emotionales und mentales „Finetuning“ möglich, um genau den Zustand herzustellen, den der Spieler benötigt, um seine Bestleistung zu zeigen.

Die Situationen, in der ein Sportler Höchstleistung erbringt, wird von diesem im nachhinein häufig charakterisiert als eine Situation, in der alles passt, als ein Zustand vollkommener Konzentration, einem Verschmelzen mit der Bewegung, das Ziel immer klar vor Augen, als ein Gefühl völliger Kontrolle, ein Vergessen der Zeit, eine Erfahrung optimaler Passung von Herausforderung und eigenen Fähigkeiten.
Y. Hanin beschreibt in seinem Buch „Emotions in Sport“ die Höchstleistung als einen mentalen Zustand, in welchem alles optimal funktioniert, in welchem der Sportler sein ganzes Potential in jeder einzelnen Bewegung abrufen kann, als ein Zustand höchster Konzentration und ein Gefühl von Stärke, das Spielgeschehen immer klar vor Augen.

Welche mentalen Fähigkeiten muss ein Sportler nun mitbringen, um mit diesen Faktoren umgehen zu können und genau hier und jetzt seine Bestleistung zu zeigen?
Zunächst einmal muss der Sportler in der Lage sein, ein hohes Maß an Konzentration über einen längeren Zeitraum aufrecht zu erhalten. Eine genaue, schnelle Wahrnehmung ist notwendig, um Schlagmerkmale des Gegners schnell zu erkennen und eine hohe Reaktionsgeschwindigkeit, um ebenso schnell darauf zu reagieren. Die Fähigkeit zur Antizipation der Schläge des Gegners bringt einen enormen Vorteil. Zudem muss ein Sportler die Fähigkeit besitzen, seine Aufmerksamkeit weg von den äußeren Einflüssen hin auf den Spielprozess zu lenken. Darüber hinaus erfordert die Situation die Fähigkeit zu strategischem Denken, um im Spiel den Überblick zu behalten, die geplante Taktik im Spiel auch wirklich umzusetzen und eventuell sich verändernden Gegebenheiten anzupassen. Während des gesamten Spielverlaufs muss er seine Motivation aufrechterhalten können und darf sein Ziel nicht aus den Augen verlieren. Ein Sportler muss ausreichend Selbstvertrauen besitzen und muss dieses in der Situation auch abrufen können. Zu guter letzt muss er fähig sein, in kürzester Zeit einen optimalen Zustand zwischen Entspannung und Anspannung zu erzeugen, dieses optimale Level während des Wettkampfes aufrecht zu erhalten und gegebenenfalls zu regulieren. Zudem muss das mittels der Individual Zones of optimal Functioning erfasste optimale Emotionsprofil realisiert werden können.

Man kann anhand des Buches ein komplettes mentales Trainingsprogramm durchführen oder es als Bausteinprogramm nutzen. Zu bestellen unter franzsonja@gmx.de.

Dateianhang: Sonja Franz - Mentales Training.pdf

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TTVSH verlängert Vertrag mit TT-Live

Der TTVSH nutzt seit 2007 das Onlineportal TT-Live zur Verwaltung des Spielbetriebes und weiterer vielfältiger Aufgaben. Der Grad der Zufriedenheit unserer Mitglieder, das Preis-Leistungsverhältnis und der sehr gute Service waren ausschlaggebend, den bestehenden Vertrag über den 01.07.2019 für weitere fünf Jahre zu verlängern.
Thorsten Henke, Inhaber von Henke Software und Anbieter von TT-Live, sagt hierzu: "Wir freuen uns sehr, die langjährige Partnerschaft mit dem Tischtennis Verband Schleswig-Holstein in den kommenden Jahren weiterführen zu können. Für das uns entgegen gebrachte Vertrauen möchten wir uns beim Präsidium, beim Geschäftsführer Herrn Schreiner sowie allen Mitgliedern des TTVSH herzlichst bedanken."

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