German Open 2017: Kartenvorverkauf

Der Kartenvorverkauf für die Seamaster German Open 2017 in Magdeburg hat gestartet!
Vom 7. – 12. November schlagen die besten Tischtennis-Asse der Welt bei den Seamaster German Open 2017 in der GETEC-Arena in Magdeburg auf!
Tickets für dieses Top-Event sind ab sofort erhältlich.
Als eines von 6 Platinum-Events im Rahmen der neu formierten ITTF World Tour locken die Seamaster German Open 2017 mit hohem Preisgeld, vielen Weltranglistenpunkten und einem Weltklasse-Teilnehmerfeld.
Olympiasieger Ma Long strebt nach seinen Titeln in den Jahren 2015 (Bremen) und 2016 (Berlin) in der Ottostadt den Hattrick an, aber auch die deutschen Stars um Dima Ovtcharov, Timo Boll, Petrissa Solja und Co. wollen sich vor heimischem Publikum erfolgreich in Szene setzen.

Bestellt werden kann ab sofort einfach und bequem online unter https://www.adticket.de/Seamaster-German-Open.html oder telefonisch unter 0180 - 60 50 400 (0,20 €/Anruf inkl. MwSt aus den Festnetzen, max. 0,60 €/Anruf inkl. MwSt. aus den Mobilfunknetzen).

Karten gibt es bereits ab 8 Euro (Freitag, ermäßigt). Tageskarten der besten Kategorie für Samstag und Sonntag kosten 30 Euro, VIP-Karten inklusive Verpflegung und Parkplatz sind in limitierter Anzahl für 90 Euro zu haben (nur am Wochenende!).
Am Finalsonntag ist der Eintritt für alle Jugendlichen bis einschließlich 17 Jahren frei, an den Quali-Tagen Dienstag bis Donnerstag erhalten alle Besucher freien Eintritt.

Alle Informationen zu den Seamaster German Open 2017 finden Sie unter www.tischtennis.de.

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Talentsichtung des Deutschen Tischtennis-Bundes

Zwei schleswig-holsteinische Talente sind im Fokus des DTTB

Heidelberg – Der Deutsche Tischtennis-Bund ist im Rahmen seiner diesjährigen Talentsuche auch auf zwei Schülerinnen aus Schleswig-Holstein aufmerksam geworden: Die 10-jährigen Gymnasiastinnen Haiyan Aye und Lenara Breyer vom TSV Schwarzenbek wurden nach ihrem tollen Auftreten beim nationalen Talentsichtungslehrgang im Olympiastützpunkt Rhein-Neckar in Heidelberg zur finalen Stufe der Talentsichtung eingeladen.
Die Landesranglistenbeste der Schülerinnen C, Haiyan Aye, und die zweitplatzierte Lenara Breyer überzeugten bereits zu Jahresbeginn beim Talentsichtungslehrgang des Norddeutschen Tischtennis-Verbandes in Kienbaum, der ersten Maßnahme im Rahmen der Drei-Stufen-Sichtung des DTTB, mit sehr guten technischen Ansätzen und einer perspektivreichen Spielanlage.
Das gut befreundete Duo, das in der fünften Klasse der Europaschule Schwarzenbek gemeinsam die Schulbank drückt und zusammen auch Doppel-Landesmeister ist, nimmt aktuell fünfmal wöchentlich am Trainingsgeschehen im Landesleistungszentrum am Standort Schwarzenbek teil. Verantwortlich für die Ausbildung der Talente ist Schwarzenbeks Chef-Trainer Mirsad Fazlic, zugleich Landestrainer und Leiter des LLZ. Die Trainingseinheiten finden in der Regel nachmittags oder am frühen Abend statt. Darüber hinaus wurden zwei Einheiten im Rahmen einer Kooperation zwischen dem Landesverband und der Europaschule in den Stundenplan integriert.
„Diese Kooperation hilft uns immens bei der Trainings- und Wettkampfplanung.“, sagt Mirsad Fazlic, der sich dabei besonders über die Unterstützung der zuständigen Sportlehrerin Kirsten Bellinger unter der Befürwortung von Direktorin Birgit Roschlaub freut. Besonders erwähnenswert ist laut Fazlic darüber hinaus das Engagement des Lauenburger Altmeisters Karl-Heinz Seifert, der jeden Dienstagmorgen ab 07.00 Uhr bei der frühesten wöchentlichen Trainingseinheit als Sparringspartner dabei ist.
Der Trainingsfleiß der U11-Nachwuchshoffnungen hat sich nach vielen Wettkampferfolgen nun auch bei der zweiten Stufe der DTTB-Sichtung bezahlt gemacht: Beim Lehrgang in Heidelberg überzeugten Haiyan und Lenara das DTTB-Trainerteam, welches sie unter die besten zwölf Athletinnen des Jahrgangs 2006 auf nationaler Ebene einordnete und damit zur dritten (finalen) Stufe der Talentsichtung in der ersten Osterferienwoche einlud.
„Das ist ein toller Erfolg für Haiyan und Lenara, der sie motivieren wird, im Training weiter Gas zu geben. Beide haben neben ihrer modernen Technik verschiedene Stärken: Während sich Haiyan sehr gut auf Wettkämpfe fixieren kann, glänzt Lenara im Training durch ihre Zielstrebigkeit und Dynamik.“, berichtet ihr Coach Mirsad Fazlic. Seiner Meinung nach haben beide Talente die Perspektive, einmal in einer der Bundesligen auf Punktejagd gehen und Medaillen im Nachwuchsbereich auf nationaler Ebene gewinnen zu können. „Bis dahin werden beide aber noch über mehrere Jahre hinweg im Training viel Schweiß vergießen müssen.“, so Fazlic.
Bei einem guten Abschneiden bei der letzten Stufe der DTTB-Sichtung könnten Haiyan Aye und Lenara Breyer aber zunächst einmal in den nationalen Talent-Kader aufgenommen werden. „Das Erreichen der finalen Sichtungsstufe mit den zwölf besten Nachwuchskräften in ihrem Alter ist für beide aber bereits jetzt ein toller Erfolg, der auch uns in Schleswig-Holstein bestärkt, unsere Leistungssportförderungsmaßnahmen weiterhin zielgerichtet umzusetzen.“, schildert Fazlic.

gez. Oliver Zummach
(Vizepräsident Jugendsport im TTVSH)

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Deutsche Meisterschaften der Jugend im Behindertensport

Am 17.-18.03.2017 fanden in Eckernförde die Deutschen Meisterschaften der Jugend in Schleswig-Holstein statt. Durchgeführt vom TTC Eckernförder Bucht und dem Team um Hauke Harrenberg, mit Unterstützung des TTVSH im Schiedsrichterbereich, gelang eine tolle Veranstaltung mit vielen zufriedenen Gästen aus dem Bundesgebiet.
Zudem waren die Athleten / Athletinnen aus dem nördlichsten Bundesland sehr erfolgreich und konnten einen dritten Platz bei den Spielerinnen WK 9/10 der weiblichen Jugend durch Marina Piske erreichen; die beiden Sportler/innen vom TTC Eckernförder Bucht holten sogar den Titel des Deutschen Meisters in ihrer jeweiligen Spielklasse. Bente Harrenberg wurde 1. bei den Spielerinnen in der WK 6/7 und Karl Witzgall bei den Jungen in der WK 8.
Herzlichen Glückwunsch!

Foto und Bericht: Axel Schreiner

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B-/C-Vergleichskampf Bericht+Ergebnisse

18. Einladungsturnier für Verbands- und Bezirksauswahlmannschaften aus dem Bereich des NTTV sowie eingeladene Mannschaften am 04./05.März 2017 in Quickborn


„Auf des Messers Schneide . . .“

Was einst der damalige TTVSH-Jugendausschuss Ende der 1990er Jahre auf Bitten des „Fördervereins“ aus der Taufe hob, ist mittlerweile eine feste Institution geworden – der „B-/C-Vergleichskampf“. Zur guten Tradition gehört auch die engagierte und routinierte Organisation durch den TuS Holstein Quickborn, der erneut wieder beste Rahmenbedingungen bot. Ein großes Dankeschön an Klaus Krop-pa, Thorsten Lentfer & Co!
Diesmal wurde die angestrebte Anzahl von 12 Teams leider nicht ganz erreicht, da 2 unerwartete Ab-sagen nicht mehr kompensiert werden konnten. Trotzdem war mächtig was los in der schönen Lilli-Henoch-Halle. Und auch spannend war es erfreulich oft, denn den Reiz des Sports macht es ja unter anderem aus, nicht immer schon vorher zu wissen, wer am Ende die Nase haben wird. So musste diesmal auch der Seriensieger – die TTVSH-Auswahl – lange zittern, um den 17. Erfolg in der 18. Tur-nierauflage feiern zu können. Die von Norbert Reimann und Sebastian Kossen gecoachte Landes-auswahl hatte im Spiel gegen die A-Mannschaft des Thüringer TTV einen „Tanz auf der Rasierklinge“ zu bestehen. Beim Stand von 4:5 hätten Jonas Fritsche (TSV Russee) und Reik Heinrich (TSV Bargte-heide) den 5. Satz nicht verlieren dürfen – und sie hielten dem Druck stand, so dass man bei ihren Team-Kollegen / Innen Anna Schüler (SV Friedrichsgabe), Ann-Katrin Fritz (SV Friedrichsort), Julia Haiyan Aye (TSV Schwarzenbek), Max Westphal (SV Friedrichsgabe) und Benjamin Lange (SV Fockbek) die Steine vom Herzen fallen hören konnte. Ein großes Kompliment aber auch an das Septett aus Thüringen, das einen tollen Eindruck hinterlies.
Mit etwas Abstand folgte auf dem 3. Rang die Auswahl des Hamburger TTV, gefolgt (wieder mit etwas Abstand) von der besten Bezirksauswahl – dem Bezirk IV –, dem TTV Brandenburg und dem TTV Sachsen-Anhalt, die annähernd auf Augenhöhe agierten.
Nach den in 3 Gruppen ausgetragenen Vorrundenspielen fanden sich die Mannschaften der Bezirke II und III, TTV Mecklenburg-Vorpommern, Thüringer TTV B sowie „TTVSH B“ (hierunter verbirgt sich eine auf Initiative von Christian Flader, Veli Erdogan und dem Unterzeichner sehr kurzfristig zusammen-gestellte Mannschaft mit Spielern aus allen 4 Bezirken – Danke nochmals an alle Beteiligten!!!) in der Platzierungsrunde um die Ränge 7 – 11 wieder. Klare Spielausgänge waren die seltene Ausnahme – recht so! Am Ende hatte „Thüringen B“ aufgrund größerer Ausgeglichenheit die Nase vorn, auf Platz 8 landete die Landesauswahl des TTVMV, ganz knapp vor der Truppe des Bezirkes II. „Trotz“ Platz 10 bzw. 11 gab es auch bei den Spielern und Betreuern des Bezirkes III und „TTVSH B“ zufriedene Gesich-ter – viele Spiele gegen unbekannte Gegner auf gutem Niveau können eben ein wichtiger Baustein sein, um neue Motivation zu schöpfen und Schritte in die Richtung zu unternehmen. Auf ein Neues in 2018 – hoffentlich dann mit 12 Mannschaften, wieder vielen spannenden Spielen und motivierten Herausforderern für den Seriensieger!

gez. Andreas Wagner
Dateianhang: Länderpokal 2017 Tabelle-HR.xlsx
Dateianhang: Länderpokal 2017 Tabelle-VR.xlsx

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