Durchführung von DTTB-Veranstaltungen in der Saison 2019/2020

Im Zuständigkeitsbereich des Norddeutschen Tischtennis-Verbandes sollen in der Spielserie 2019/2020 folgende Jugendveranstaltungen des DTTB stattfinden:


Deutschland-Pokal der Schülerinnen und Schüler am 04. und 05. April 2020:
--> Diese beiden Turniere müssen nicht an einem Ort und nicht in einem Landesverband stattfinden.
--> Für beide Deutschland-Pokal-Turniere werden jeweils 12 Tische benötigt, die vom Ausrüster des DTTB zur Verfügung gestellt werden.


Deutsche Mannschaftsmeisterschaften der Schülerinnen und Schüler am 20. und 21. Juni 2020:
--> Für diese Veranstaltung werden 12 Tische benötigt, die vom Ausrüster des DTTB zur Verfügung gestellt werden.


Für diese DTTB-Veranstaltungen können sich die Vereine über ihre jeweiligen Landesverbände bewerben.
Innerhalb des TTVSH sind die entsprechenden Bewerbungen bitte bis Sonntag, den 23.12.2018, per Mail an mich zu senden (E-Mail: Oliver.Zummach@gmx.de).


gez. Oliver Zummach
(Vizepräsident Jugendsport des TTVSH)




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Tag des Talents - Zeig´ was Du kannst!

Zu den wichtigsten Aufgaben des Tischtennis-Verbandes Schleswig-Holstein gehört die Förderung des Tischtennis-Jugendsports auf allen Ebenen. Seit einigen Jahren bietet der TTVSH deshalb einen Sichtungs- und Förderungstag für alle Kinder im Verbandsgebiet an.

Alle Kinder der Jahrgänge 2008 und jünger haben die Möglichkeit, an einem Tag (02. Dezember) Ihre

Fähigkeiten in den Bereichen:
• Technik
• Koordination
• Schnelligkeit
• Geschicklichkeit
• Wettkampf

unter erfahrenen Trainern zu zeigen.

Nach Auswertung aller Ergebnisse werden die besten Mädchen und Jungen zu einem Lehrgang des TTVSH eingeladen (gesonderte Einladung Anfang 2019).

Anmeldung ist über die Webseite des TTVSH möglich: www.ttvsh.de. Das Anmeldefenster ist bis zum 15.11.2018 geöffnet.

Die Teilnahmegebühr beträgt pro Spieler/innen € 10,00 und ist vor Ort in bar zu entrichten. Die Fahrtkosten sind selbst zu tragen. Aktuelle Mitglieder des P-/D-Kaders des TTVSH sind nicht teilnahmeberechtigt! Der SV Boostedt wird in der Halle einen Imbissstand anbieten.

Link: www.ttvsh.de

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Das Spiel ihres Lebens - Kinofilm 25 km/h

Ole und Flemming-Ole Fries liefern sich heute ein Tischtennisduell mit zwei bekannten Fernsehstars in Berlin

Elmshorner Nachrichten /Carsten Wittmaack / Hörnerkirchen

Heute spielen Ole und Flemming-Ole Fries das Tischtennis-Match ihres Lebens. Die beiden Hörnerkirchener treten im Berliner Sony Center gegen Bjarne Mädel und Lars Eidinger an – und zwar im Rahmen der Premiere des Films „25 km/h“. Mädel kennen Filmfans insbesondere als Schotty in der Serie Tatortreiniger, Eidinger spielte bereits in Filmen an der Seite von Juliette Binoche oder Kristen Stewart.
Ole und Flemming-Ole Fries spielen Tischtennis für ihren Heimatverein SV Hörnerkirchen. Gerade ist das Vater-Sohn-Gespann zum zweiten Mal in Folge mit der Mannschaft aufgestiegen. „Wir sind jetzt in der Bezirksliga“, sagt Papa Ole Fries. Der 49-Jährige und sein 17 Jahre alter Filius stießen auf der Homepage des Tischtennis-Verbandes auf das Gewinnspiel, das sie jetzt in die Bundeshauptstadt führte. Ole Fries packte die Chance am Schopfe und bewarb sich mit einem kurzen Video und zwei Bildern vom zweijährigen Flemming, wie der einst seine ersten Gehversuche an der Tischtennisplatte machte.
Dass das Duo letztlich ausgewählt wurde, liegt aber wohl vor allem am Begleitschreiben. „Es ist einfach köstlich, wie Bjarne als Tatortreiniger im Ganzkörperanzug mit norddeutscher Gelassenheit und philosophischen Anwandlungen agiert“, heißt es darin. Und: „Es wäre einfach klasse, wenn ich die Gelegenheit hätte, diesen tollen Schauspieler (und Menschen) mal persönlich kennenzulernen. Und dann noch an der Tischtennis-Platte. Wie geil wäre das denn?!“
Genau das wird sich heute zeigen, wenn die Paare im Anschluss an die Premieren-Filmvorführung im Cinestar im Sony Center gegeneinander antreten. „Toll, dass es geklappt hat“, freut sich Ole Fries auf das Show-Match. Zu ernst wollen weder er noch sein Sohn Flemming-Ole die Tischtennis-Partie nehmen. „Der Spaß steht im Vordergrund“, sagt Fries. Und natürlich die Filmpremiere mit den bekannten Hauptdarstellern. Mit seinen 49 Lebensjahren ist Ole Fries übrigens „Jahrgangsnachbar“ des 1969 geborenen Bjarne Mädel. Auch dieses Detail hat er wohlweislich in die Bewerbung einfließen lassen.
Bleibt noch zu klären, worum es in „25 km/h“ geht. In dem Streifen von Regisseur Markus Goller haben sich die Brüder Christian (Lars Eidinger) und Georg (Bjarne Mädel) seit 30 Jahren nicht gesehen und treffen sich ausgerechnet auf der Beerdigung ihres Vaters wieder. Tischler Georg hat den gemeinsamen Vater bis zu dessen Tod gepflegt, Manager Christian war hingegen seit Jahren nicht mehr in der Heimat.
Die Brüder beschließen kurzerhand, die Mofa-Tour quer durch Deutschland nachzuholen. Jene Tour, die sie eigentlich schon als Jugendliche unternehmen wollten. Vom Schwarzwald bis nach Rügen soll die Reise gehen – und nie schneller als 25 Stundenkilometer. Ein verbindendes Element der Brüder ist dabei ihre Tischtennisleidenschaft aus Kindheitstagen.

Der Film startet am 31. Oktober bundesweit in den Kinos.

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Top-48-Bundesrangliste der Schüler/innen

Alles „TOP“!

Zufriedene und glückliche Gesichter gab es bei den Verantwortlichen des DTTB und des TTVSH sowie des SV Friedrichsgabe zu sehen, nachdem beim TOP-48-Bundesranglistenturnier der Schüler/innen in der Moorbek-Halle „die letzte Klappe“ gefallen war.

Dies hatte einerseits damit zu tun, dass der ausrichtende „SVF“ ein tolles Ausrichterdebut auf Bundesebene hingelegt hatte. Die monatelangen Vorarbeiten des Kern-Teams um Abteilungsleiter Jörg Albrecht, Bettina und Frank Ludwig, Viola und Hans Westphal sowie Jörn Schüler zahlten sich vollen Umfangs aus. Alles lief wie am Schnürchen und die Gäste aus allen Ecken Deutschlands waren voll des Lobes. Hinzu kam die umsichtige Turnierleitung mit Thorsten Lentfer und Dominik Janssen sowie das tolle Schiedsrichter-Team um Oberschiedsrichter Werner Taugerbeck, das Ingo Cyrullies zusammengetrommelt hatte.
Andererseits war auch Verbandstrainer Mirsad Fazlic – diesmal assistiert von Stefan Meder und Veli Erdogan – mit seinem fünfköpfigen Aufgebot mehr als zufrieden. Alle Akteure spielten nach guter Vorbereitung an ihrer oberen Leistungsgrenze – und manchmal auch etwas darüber. Das sportliche Highlight war der sehr hoch einzuschätzende 4. Platz von Anna Schüler (SV Friedrichsgabe), die in den entscheidenden Momenten (fast) immer noch eine Schippe drauflegen konnte. Erst im Halbfinale gegen Naomi Pranjkovic (Bayerischer TTV) bzw. im „kleinen Finale um Platz 3“ gegen Katharina Bondarenko-Getz (Thüringer TTV) fand sie trotz starker Gegenwehr jeweils ihre Meisterin. Trotzdem – Platz 4 in der Endabrechnung ist ein Top-Ergebnis!
Siegerin der Schülerinnen-Konkurrenz wurde übrigens Laura Kaim (Hessischer TTV), die gegen Pranjkovic hauchdünn die Oberhand behielt.
Die beiden anderen TTVSH-Starterinnen Julia Braasch (TSV Schwarzenbek) und Carina Ludwig (SV Friedrichsgabe) sammelten für zukünftige Aufgaben wertvolle Erfahrungen – ohne aber zu vergessen, auch schon an diesem Wochenende erfreuliche Erfolge einzuheimsen. Letztendlich durften Julia und Carina in einem verbandsinternen Duell um Platz 37 / 38 streiten, das die Friedrichsgaberin für sich entscheiden konnte.
Das Schüler-Duo Luan Ramm (FT Eiche Kiel) und Max Westphal (Kaltenkirchener TS) präsentierte sich ebenfalls sehr zielstrebig und konzentriert. Als Gruppendritter bzw. –vierter nach der ersten Gruppenphase ging es für die beiden in die Platzierungsrunde um die Plätze 17 – 32. Hier konnten sich Luan und Max nochmals steigern. Luan katapultierte sich am Ende bis ins Spiel um Platz 18 (1:3 vs. Mathis Kohne, TTV Niedersachsen), während sich Max – trotz zwischenzeitlicher Rückenprobleme – ins Spiel um Platz 25 / 26 kämpfte, das er in 5 Sätzen erfolgreich gegen Simon Frank (TTV Sachsen-Anhalt) für sich entscheiden konnte.
Verdienter Sieger wurde der Niedersachse Vincent Senkbeil, der sich im Finale gegen Karl Zimmermann (Sächsischer TTV) durchsetzen konnte. In einem Herzschlagspiel sicherte sich der top-gesetzte Felix Köhler (Pfälzischer TTV) Platz 3 gegen den Bayern Tom Schweiger.

Für das TOP 24 Bundesranglistenturnier am 24./25. November in Dillingen sind damit auf jeden Fall Anna und Luan qualifiziert; Max kann sich noch vage Hoffnungen machen, falls es zu Absagen kommen sollte - und vielleicht schaffen ja auch noch die/der ein/e oder andere Spieler/in beim TOP 48 der Mädchen und Jungen (03./04.11.2018 in Biberach) den Sprung nach Dillingen.

Die Ergebnisse im Überblick:
Schülerinnen:
1. Laura Kaim (2005), Hessischer TTV
2. Naomi Pranjkovic (2004), Bayerischer TTV
3. Katharina Bondarenko-Getz (2004), Thüringer TTV
4. Anna Schüler (2004), TTV Schleswig-Holstein
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37. Carina Ludwig (2006), TTV Schleswig-Holstein
38. Julia Braasch (2005), TTV Schleswig-Holstein

Schü

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